Hundeleben: Heulen und beissen
Hunde, die bellen, beissen nicht, heisst es. Aber darauf darf man sich nicht verlassen. …mehr
Loterie Romande : financer la culture par la précarité et l’addiction
Aline Bressoud • La Loi fédérale sur les jeux d’argent (LJAr) adoptée en 2017 porte en elle une contradiction. D’un côté, elle affirme vouloir « protéger la population contre les dangers inhérents aux jeux d’argent » ; de l’autre, elle affirme vouloir garantir des revenus à l’État pour financer la culture, le sport et l’AVS. Cette double logique …
Frag die WOZ: Sein inneres Kind lieben?
«Wie liebt man sein inneres Kind?»I. B., per InstagramDas ist keine uninteressante Frage, aber viel interessanter ist doch: Liebt dein inneres Kind dich? …mehr
Geopolitik: Unruhige Zeiten im Polarkreis
Lange galt die Arktis als Ort der Kooperation jenseits der Blocklogik. Doch das ist Geschichte, der hohe Norden ist jetzt ein umkämpfter Raum. Ein Besuch auf der «Arctic Frontiers»-Konferenz in Norwegen. …mehr
Regularisierung in Spanien: Ein politisches Lehrstück
Was in weiten Teilen Europas kaum vorstellbar wäre, ist der Linken in Spanien gelungen: eine fundamentale Besserstellung papierloser Migrant:innen. …mehr
Finanzpolitik: Aufrüsten und entsolidarisieren
Er sei «ein glücklicher Bundesrat», tat Verteidigungsminister Martin Pfister kund, als er letzte Woche vor die Medien trat, um seine Pläne vorzustellen: 31 zusätzliche Milliarden Franken will er für die Armee beschaffen – und diese über eine temporäre Anhebung der Mehrwertsteuer finanzieren. …mehr
Hundeleben: Holy Robidog
Als die ersten Robidog-Kästen aufgestellt wurden, dachten viel: Das funktioniert nie. Nur schon der Gedanke, den Dreck seines Hundes anfassen zu müssen, empfanden viele als … grusig. …mehr
Frag die WOZ: Wieso gibt es kein «faires» Bordell?
«Wieso gibt es kein Bordell, das zertifiziert ‹fair› betrieben wird?» …mehr
Ragekit X WOZ: Romandie libre!
Das Westschweizer Kollektiv Ragekit dokumentiert politische Kämpfe aus linker Perspektive – mit grossem Erfolg: Auf Instagram folgen dem «(schlecht) organisierten Haufen» knapp 40000 Menschen. …mehr
Kurdische Autonomie: «Rojava ist nicht gescheitert»
Eine freiwillige Aufgabe der Selbstverwaltung komme für die Kurd:innen in Syrien nicht infrage – eigene Sicherheitsstrukturen seien überlebensnotwendig, sagt Bewegungsforscherin Rosa Burç. …mehr

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