Lilian Thuram: «Ich habe ja nicht das Recht, wütend zu sein»
Erst Welt- und Europameister, dann antirassistischer Aktivist und Autor: Der frühere Fussballer und französische Rekordnationalspieler Lilian Thuram erläutert im Interview, warum er ein Buch über das «weisse Denken» geschrieben hat – und wieso er sich als Schwarzer Gefühlsausbrüche versagen muss.
Humanitäre Krise: Dann flogen die Bomber tiefer
Medikamente und Essen: Den Menschen in den belagerten Städten der Ukraine fehlt es an allem. Jene, die flüchten konnten, berichten vom Horror der Blockade. Freiwillige sorgen derweil dafür, dass Hilfe die umkämpften Gebiete erreicht.
Das Geschäft mit Putin: Zeit zu handeln
Es ist Zeit, dass die Parteien Farbe bekennen: Die Schweiz ist eine der wichtigsten Rohstoff- und Finanzdrehscheiben für Wladimir Putin und dessen Clique, die Krieg gegen die Ukraine führen.
Russlandgeschäfte: Martullo verbietet das Wort «Krieg»
SVP-Nationalrätin und Ems-Chefin Magdalena Martullo-Blocher untersagt ihren Angestellten, den Krieg in der Ukraine als solchen zu bezeichnen. Das zeigen Recherchen der WOZ.
Neue Kampfjets: Per Blindflug in die Nato?
Die Debatte um den geplanten Kauf der US-amerikanischen Kampfjets F-35 kommt endlich in Fahrt und bringt die richtigen Fragen auf. Ein Grund dafür ist der Krieg gegen die Ukraine. Doch auch ein wirtschaftsliberaler Thinktank hat dazu beigetragen.
RosalÃa: Eine Cantaora in Versace
Reggaeton, der wie Kunstmusik klingt und dabei völlig wahrhaftig: «Motomami», das neue Album von RosalÃa, schlägt Brücken, die man nicht für möglich gehalten hat.
Élections hongroises: «toutes et tous contre Orbán»
Le 3 avril prochain, le peuple hongrois élira son Parlement. Dans des élections qui s’annoncent d’importance européenne, la population aura la possibilité soit d’accorder un quatrième mandat d’affilée à l’autocrate Viktor Orbán, soit de mettre au pouvoir une opposition coalisée qui promet de rétablir l’État de droit et le pluralisme politique dans le pays. Afin …
Fall Lina E. Weitaus weniger eindeutig als die Schlagzeilen
Seit sechs Monaten stehen in Dresden vier Antifaschist:innen vor Gericht. Die Verhandlung fällt durch Ungereimtheiten auf – so verschafft womöglich ausgerechnet eine polizeiliche Überwachung einem der Angeklagten ein Alibi.
Schweizer Sanktionen: Zaghaft und zögerlich
Die Liste der russischen Oligarchen mit Verbindungen zur Schweiz ist lang. Sie besitzen nicht nur Villen und Ferienhäuser in St. Moritz, Gstaad oder am Genfersee; sie nützen die Schweiz auch für ihre globalen Geschäfte. Ein eindrückliches Beispiel ist der Milliardär Andrei Melnitschenko.
Flucht und Asyl: Die Regelschweiz gerät durcheinander
Während die Unterbringung bei Privaten holprig startet, setzen die Schulen auf ihre grosse Erfahrung. So läuft die Aufnahme von ukrainischen Geflüchteten.

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