Tir à l’aveugle contre la SSR
Pietro Supino, président du grand groupe de presse Tamedia, lance dans la NZZ une attaque en règle contre la SSR accusée d’étouffer par sa puissance les médias privés. Le Temps reprend ces propos, en les assortissant d’une réponse de Gilles Marchand, le directeur de la RTS. Tamedia se porte bien. Son site affiche onze plateformes …
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Un accord historique avec l’Iran
div class=’rss_texte’pCe jeudi 2 avril marque la fin d’une longue et rude bataille de négociations portant sur le nucléaire iranien. Il aura fallu près de douze ans pour que les membres du « P5+1 » et l’Iran s’entendent pour fixer les modalités d’un accord qui devra déboucher sur un accord définitif d’ici le 30 juin …
Kommentar: Venezuelas solidarisches Öl wird knapp
p class=field-subhead Präsident Maduro schränkt die Öllieferungen an Kuba und den Petrocaribe-Verbund drastisch ein. Das hat Folgen für die Region – und für die Annäherung zwischen den USA und Kuba. /p
Akzelerationismus: «Entschleunigung ist der falsche Weg»
p class=field-subhead Kann man den Kapitalismus ausbremsen? Nein, sagt der Philosoph Armen Avanessian. Gegen die nostalgische Folklore linker Bewegungen setzt er auf die Verheissungen der Moderne: Fortschritt und Geschwindigkeit. /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/1514_19_avanessian_ab.jpg width=805 height=575 alt= title=Armen Avanessian //div
Die Grünen im Tessin: Aussen grün – innen rot-blau
p class=field-subhead Der Tessiner Sergio Savoia hat die Grünen in seinem Heimatkanton zu einer populistischen Partei umgeformt. Das hat zu Parteiaustritten geführt, aber auch zu Wahlerfolgen. An den kommenden Wahlen Mitte April wird sich zeigen, wie nachhaltig dieser Kurs ist. /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/1514_05_sergio-savoia_ab.jpg width=805 height=575 alt= title=Sergio Savoia //div
James K. Galbraith: «Einfach Geld reinschütten nützt nichts»
p class=field-subhead Der US-Starökonom James K. Galbraith über sein neues Buch «The End of Normal» und seine Beratertätigkeit für den griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und die Syriza-Regierung. /p
Friedensbewegung: An Ostern für die Abrüstung
pEs ist schon gespenstisch: Plötzlich ist wieder die Rede von möglichen Atomwaffeneinsätzen. Seit gut einem Jahr schaukelt sich zwischen Russland und dem Westen ein Konflikt hoch, den vor kurzem noch niemand für möglich gehalten hätte. In Syrien dauert das Töten schon vier Jahre./p
Durch den Monat mit Therese Frösch (Teil 1): Sind Sie eine Sozialromantikerin?
p class=field-subhead Die Rechten würden die Sozialhilfe am liebsten abschaffen. Mitten im medialen und politischen Lärm: Therese Frösch, die neue Kopräsidentin der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Aus der Ruhe bringt sie das nicht. /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/1514_14_froesch_ab.jpg width=805 height=575 alt= //div
Erbschaftssteuer: Ohne einen Finger zu krümmen
p class=field-subhead Mitte Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer ab. Hans Kissling, der Vater der Initiative, spricht über Abschleicher, verlogene Kritik und das Problem der wachsenden Ungleichheit. /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/1514_03_online_ab.jpg width=805 height=575 alt= title=Hans Kissling //div
Medientagebuch: Reisen bildet
p class=field-subhead Sina Bühler über den Ständeratspräsidenten in Tunesien /p

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