Des milliers de mètres carrés disponibles, et pourtant. De l’obligation d’être malmené·e·s quand on est requérant·e·s d’asile en Europe?
À Genève, depuis bientôt un mois, se déroule la lutte d’un collectif de migrant·e·s dont certains aspects peuvent rappellent celle des migrant·e·s de la Chapelle et d’Austerlitz à Paris. No Bunkers, ou le légitime refus de vivre sous terre Au foyer des Tattes à Genève, des migrants déboutés de leur procédure d’asile (uniquement des hommes), …
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Migrations: pour un changement radical
Il est temps d’abandonner la distinction entre citoyens liés à l’UE, bénéficiant de la libre circulation des personnes, et ressortissants du reste du monde, soumis à d’autres législations plus restrictives. Les pays européens devraient appliquer les mêmes exigences et les mêmes critères à tous les candidats à l’immigration d’où qu’ils viennent, à l’exception de ceux …
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Dienstleistungsabkommen Tisa: Gefährliche Ruhe in der Schweiz
pIn der australischen Mission der Welthandelsorganisation WTO in Genf finden zurzeit wieder einmal Geheimverhandlungen über das Dienstleistungsabkommen Tisa (Trade in Services Agreement) statt./p
Im Multiversum des Kapitals (Teil 2): Wer herrscht wie im globalen Kapitalismus?
p class=field-subhead Der Staat ist auch im globalen Empire kein Auslaufmodell, denn er bleibt unverzichtbar, um internationale Machtasymmetrien abzusichern. Was heisst das für die Weltordnung? /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/20_essay_patric_tb_klein_0.jpg width=1594 height=1594 alt= //div
Ökomanifest: Dokument eines entfesselten Optimismus
p class=field-subhead Antiromantisch und wildnisverliebt, rhetorisch progressiv und völlig apolitisch: Ein «ökomodernistisches Manifest» aus Kalifornien bezirzt mit intellektuellem Sexappeal. /p
Theater: Wenn der Beruf als Hobby abgetan wird
p class=field-subhead Was heisst denn «richtige Arbeit»? Vijayan Pakkiyanathan, ein erfolgreicher Zürcher Regisseur, soll sich einen Job in einem Restaurant suchen, findet die Sozialbehörde. Denn nur von seinem Experi-Theater kann er nicht leben, trotz Fördergeldern. /p div style=float: left; margin-right: 10px img src=http://www.woz.ch/sites/woz.ch/files/text/bild/19_pakki_vijayashanthan_ab.jpg width=805 height=805 alt= //div
Bernard Rambert: «Wir gingen weit, sehr weit»
p class=field-subhead Bernard Rambert, eine wichtige Figur der radikalen Linken, räumt Ende Juli sein Zürcher Anwaltsbüro. Ein Gespräch mit dem Strafverteidiger über die Totalüberwachung durch den Staatsschutz, seinen Kampf für bessere Haftbedingungen politischer Gefangener, die Psychiatrisierung des Strafvollzugs – und sein Verhältnis zum Revolutionären Aufbau. /p
Wahlgymnastik (4): Appenzell
h4AI (1 Sitz): Der Wahlausgang ist klar/h4
Videoüberwachung: Der FC St. Gallen filmt draussen verdeckt
p class=field-subhead Ein Videoüberwachungsprojekt der Schweizer Fussballliga hat kürzlich hohe Wellen geworfen. Nun zeigt sich: Der FC St. Gallen setzt längst auf illegales Filmen. /p
EU-Kritik: Ein gedanklicher Kurzschluss
pEs gibt da einen gedanklichen Kurzschluss, der in der Schweiz seit Jahrzehnten die Europadebatte prägt./p

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