solidaritéS N° 318 (23/11/2017) : Mouvement étudiant / actions féministes: ça bouge à Fribourg
A la une: Cahiers émancipationS : Histoire : Lénine décolonial | Edito : France : Ni prophétisme ni résignation | Monde du travail : Loi sur le travail : Un pas en avant ou deux en arrière? | National : Immigration/Racisme : 33 000 personnes signent pour une application digne du règlement Dublin | Féminin – Masculin : Affaire …
Kanton Bern: Mathematik mit Schnegg
Ein Kanton räumt auf: Nur ja keinen Rappen zu viel für Menschen, die eh schon jeden zweimal umdrehen müssen. Und schon gar nicht für Institutionen, die sie unterstützen. Dafür aber Geschenke für Grossunternehmen.
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Glücksspiele und Sportwetten: Neues Spiel, neues Glück, alles für den guten Zweck?
Wo staatliche Lotterien ihre Geschäfte ausbauen wollen, ist der umstrittene Glücksspielkonzern IGT nicht weit. Er sponsert den Weltverband der Lotteriegesellschaften nicht nur mit hohen Summen, sondern entscheidet sogar auch direkt im obersten Leitungsgremium mit. Für den Schweizer Weltverbandspräsidenten Jean-Luc Moner-Banet ist das kein Problem.
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Wichtig zu wissen: Schluss damit!
Ruedi Widmer über eine Welt ohne Politik
Simbabwe: Der Tanz der autoritären Befreier
Die 37-jährige Herrschaft Robert Mugabes war ein Modellfall dafür, wie im südlichen Afrika einstige Unabhängigkeitskämpfer autoritäre Regimes aufgebaut haben. Ob das in Simbabwe nun anders wird, hängt auch von China ab.
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Abgeschoben nach Sri Lanka: «Grundsätzlich zumutbar»
Ein Tamile sucht in der Schweiz Asyl. Unter Zwang wird er nach Sri Lanka zurückgeschafft, wo er sich seither verstecken muss. Die Geschichte von einem, der zwischen die Fronten der schweizerischen Asylpraxis und des sri-lankischen Überwachungssystems geraten ist.
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Regierungskrise: Ein Hoch auf den deutschen Dissens
Was ist bloss los im Musterland? In fast schon penetranter Abweichung zum Rest des Kontinents war die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren ein Hort der Stabilität. Plötzlich gilt das nicht mehr.
Die IV auf Twitter: «Ich lasse mir den Mund nicht verbieten»
Weil Brigitte Obrist auf sozialen Medien zu aktiv gewesen sei, wird ihr die IV-Rente halbiert. Die WOZ hat die kämpferische Feministin zu Hause besucht.
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Netzpolitik: Der Nazifrosch macht «Reeeeeee!»
Wie Ironie den Hass massentauglich macht: Internet-Memes sind zur Universalwährung für Provokation geworden – und zur Streuwaffe im Kulturkampf der Rechten.
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Wichtig zu wissen: Schluss damit!
Ruedi Widmer über eine Welt ohne Politik

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