Theater: Die Schwarzkopie im Weissenghetto
Schwarze einmal nicht als Randgruppe, sondern als normale Mitglieder des Ensembles? An den Münchner Kammerspielen wurde geprobt, was im Theaterbetrieb selbstverständlich sein sollte. Die Reaktionen im Feuilleton waren entlarvend.
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solidaritéS N° 319 (07/12/2017) : Genève: la fonction pubique repart au combat
A la une: Cahiers émancipationS : Monde du travail : Sharing Economy – La révolution de la servitude | Edito : Glyphosate : La leçon de choses | En mouvement : Féminin-Masculin : #MeToo dans la rue | National : Finances fédérales : Baisser de moitié l’imposition des grandes entreprises… | International : Zimbabwe : Vers un capitalisme ouvertement néolibéral …
Gefährlicher Hype: Bitcoin, das goldene Nichts
Credit-Suisse-Boss Tidjane Thiam hält den Bitcoin für «nutzlos», JP-Morgan-Chef Jamie Dimon spricht von «Betrug», und der superreiche konservative Spekulant Thomas Peterffy warnt gar vor einer Gefahr für das globale Finanzsystem.
Neokolonialismus in Nigeria: «Shell wusste, was passieren konnte»
Soeben hat Amnesty International einen Bericht veröffentlicht, der die Aktivitäten des Ölkonzerns Shell in den neunziger Jahren in Nigeria erneut aufrollt. Mark Dummett, Autor der Studie, fordert, dass die damaligen Menschenrechtsverletzungen endlich juristisch aufgearbeitet werden – sowohl in Nigeria als auch in Europa.
Theater: Die Schwarzkopie im Weissenghetto
Schwarze einmal nicht als Randgruppe, sondern als normale Mitglieder des Ensembles? An den Münchner Kammerspielen wurde geprobt, was im Theaterbetrieb selbstverständlich sein sollte. Die Reaktionen im Feuilleton waren entlarvend.
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Edition du 8 décembre 2017
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Verena Stefan (1947–2017): Lust am Sprachspiel
«Ich bin wie einer dieser langsam verglühenden Ahornbäume, die nun ihre Blätter lassen», schrieb Verena Stefan am 18. November. Am 29. November, kurz nach ihrem 70. Geburtstag, ist sie bei sich zu Hause in Montreal gestorben.
Dora Koster (1939–2017): Furios und masslos
Dora Koster sprengte Grenzen, des Masses, der Wohlanständigkeit. Sie war im Zürcher Niederdorf unübersehbar und unüberhörbar. Zuerst an der Froschaugasse, dann am Rindermarkt und am Zähringerplatz hat sie das kulturelle Klima der Stadt befördert, war mit dem Neumarkt-Theater verbunden.
Rechter Journalismus: Anatomie einer Kampagne
Wenn rechte Medien zusammenspannen: Wie ein breiter antiintellektueller Feldzug in die personalisierte Jagd auf eine Genderforscherin mündete.
Krise bei Greenpeace: Die politische Schlagkraft ist erlahmt
Greenpeace Schweiz baut Stellen ab und setzt mitten in einem Strategieprozess die Geschäftsleitung ab. Als offizieller Grund für die Schwierigkeiten nennt die Umweltorganisation einen Rückgang bei den Spenden. Doch die Probleme liegen tiefer.
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