Was weiter geschah: Verwahrungsvollzug vor Gericht
Toni Krucker ist nach Verbüssen einer langjährigen Gefängnisstrafe seit zwanzig Jahren verwahrt. Vor zwei Jahren hat er der WOZ seine Geschichte erzählt. Die meiste Zeit verbrachte Krucker, der eigentlich anders heisst, im normalen Strafvollzug. Dagegen hatte er sich zu wehren begonnen, bekam aber nicht recht. Sein Anwalt Stephan Bernard hat nun den Fall nach Strassburg …
In mir die Wände (16): Endlich bald
Es gibt dieses eine Foto aus dem Flüchtlingsheim in Rorschach: Silvesterabend 1988, wir sind seit ein paar Wochen in der Schweiz, gerade erst dem Kanton St. Gallen zugeteilt worden. Auf dem Bild ist meine Mama zu sehen, wie sie zur Musik tanzt. …mehr
Frag die WOZ: Warum macht Ferienplanung mehr Stress als Arbeit?
«Warum macht mir die Ferienplanung mehr Stress als die Arbeit?»R. K., per Mail …mehr
CU there: Grüsse aus der Weihnachtsallee!
Weil es zu Halloween eine Halloweenkolumne gab, braucht es zu Weihnachten auch eine Weihnachtskolumne. …mehr
Links abbiegen III: Auswege aus der Ungleichheit
Am 11. Dezember fand in der «Zentralwäscherei» in Zürich ein Podium mit dem Titel «Auswege aus der Ungleichheit» statt. Wir haben das Gespräch aufgezeichnet. Hier können Sie es sich anhören. …mehr
In mir die Wände (15): «Unbefriedigend»
Mit Frau Hochgasser, meiner Lehrerin, verstand ich mich nicht wirklich gut; ich fühlte mich oft unterfordert, und mir war langweilig. Also störte ich immer wieder den Unterricht, was verständlicherweise Frau Hochgasser störte. Der Raum, die Regeln, das Sitzen – das war mir alles zu eng. …mehr
Vaud : l’irresponsabilité gouvernementale
La rédaction • Après plusieurs journées de grève et des manifestations massives de la fonction publique et parapublique du canton de Vaud, le Conseil d’État refuse toujours d’ouvrir des négociations avec les syndicats. On pensait que l’expérience du mouvement de la fin 2022 et du début 2023 pour une pleine indexation des salaires, qui avait …
Frag die WOZ: Warum fehlen heute kühle Vorratsplätze?
«Wieso gibt es in 99 Prozent aller Wohnungen keine kühlen, dunklen Orte mehr, um Früchte und Gemüse zu lagern?»S. L., per Mail …mehr
CU there: Ni una menos!
Eine der ersten Begegnungszonen, die mir bei der Recherche für diese Kolumne in den Sinn kamen, war der Ni-una-menos-Platz in Zürich, der feministisch umbenannte Helvetiaplatz. Oder genauer: die Marmorgasse gleich daneben. …mehr
Erbschaftssteuer: Ein einig Volk von Partners
Die Schweiz, so haben wir es in der Schule gelernt, ist eine Willensnation. Keine Kultur eint sie, keine gemeinsame Sprache und kein Kaiser, sondern eben ein Wille. Nur, ein Wille wozu? …mehr

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